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Ausstellung beleuchtet Patient*innenschicksale der NS-Zeit

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Sonderöffnungszeit der Schau „NS-Psychiatrie in der Pfalz“ am Mittwoch, 24. Juni, von 17 bis 19 Uhr

eine der Infotafeln der Ausstellung mit historischen Dokumenten und Fotos
Die Ausstellung NS-Psychiatrie in der Pfalz befasst sich mit den Schicksalen von Patient*innen in der NS-Zeit.

Klingenmünster. „Es wird uns aber immer eine Frage bleiben, warum unsere Tochter so weit fort kam und nicht in der Heimat sterben durfte“, das schrieben die Eltern einer Patientin 1941 an den Direktor der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Klingenmünster. Hedwig K. ist Opfer der NS-Psychiatrie geworden und mit ihr über 2000 weitere Klingenmünsterer Patientinnen und Patienten. Ihr Schicksal ist Thema der Ausstellung „NS-Psychiatrie in der Pfalz“ im Alleehaus des Pfalzklinikums in Klingenmünster.

Am Mittwoch, 24. Mai, ist die Ausstellung zusätzlich zur regulären Öffnungszeit von 14:30 bis 16 Uhr noch von 17 bis 19 Uhr geöffnet. So haben insbesondere Berufstätige auch die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist regulär außer an Feiertagen jeden Mittwoch von 14:30 bis 16 Uhr geöffnet. Für dieses Jahr sind noch zwei weitere Mittwoche mit Sonderöffnungszeiten geplant. Diese finden jeweils am 30. September und 2. Dezember statt.

Kontakt: 
Gwendolyn Rothhaß
Sekretariat Gedenkarbeit
Tel.: 06349/900-1861
E-Mail: gedenkarbeitpfalzklinikum.de