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„Resilienzcafé 2.0“: Wie gelingt Ehrenamt gut?

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Gemeinsame Pressemitteilung des Landkreises Südliche Weinstraße und der Initiative "Die Pfalz macht sich/dich stark. Wege zur Resilienz"

Das Foto zeigt eine Tasse mit Cappuccino und einem Herz im Milchschaum, ein Tischschild mit dem Wort "Resilienzcafé" und Leute im Hintergrund.
Die Resilienzcafé-Reihe wird am 29. Mai im Pfalzklinikum fortgesetzt.

Interaktive Veranstaltung am 29. Mai am Pfalzklinikum – Alle Interessierten sind herzlich willkommen

Klingenmünster/Landkreis SÜW. Ob im Fußballverein, beim Elternausschuss oder im Haus der Familie – viele Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für die gute Sache. Damit bereichern sie ihre Kommune und sorgen für eine gute Nachbarschaft. Was brauchen Ehrenamtliche, um gut arbeiten zu können? Wo liegen die Herausforderungen und wie lassen sich diese meistern? Zu diesem Thema laden die Initiative „Die Pfalz macht sich/dich stark. Wege zur Resilienz“, das Pfalzklinikum und der Landkreis Südliche Weinstraße mit Landrat Dietmar Seefeldt alle Interessierten zum „Resilienzcafé 2.0“ ein.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 29. Mai, dem bundesweiten Tag der Nachbarschaft, im Multifunktionsraum des BKV-Zentrums (Gebäude 34) auf dem Campus Klingenmünster des Pfalzklinikums statt (Weinstraße 100). Von 11 bis 13 Uhr können sich Ehrenamtliche und Interessierte bei Vorträgen informieren, bei einem World-Café Ideen einbringen sowie bei Suppe, Baguette, Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei. Um die Veranstaltung besser planen zu können, wird um eine formlose Anmeldung bis 18. Mai per Mail gebeten: irina.kastpfalzklinikum.de.

Welchen Herausforderungen begegnen Ehrenamtliche im Alltag jenseits der finanziellen Fragen? Dazu hält Business- & Lifecoach Jutta Lischke von der Initiative „Stark im Ehrenamt“ einen Impulsvortrag. Danach berichten Helga Schreieck vom Haus der Familie Bad Bergzabern, Armin Schowalter vom Landauer Verein Südstern e.V., Nicole Kästle von den Sportfreunden Dierbach und Sebastian Löhlein vom SV Klingenmünster in Kurzvorträgen von ihren Erfahrungen als Ehrenamtliche. An drei World-Café-Tischen können sich Gäste bei der Frage einbringen: „Was braucht Ehrenamt“? Die Veranstaltung klingt mit „Suppengesprächen“ aus, bei denen die Teilnehmenden sich vernetzen und austauschen können.

Das „Resilienzcafé 2.0“ ist die Fortsetzung des ersten Resilienzcafés, das im vergangenen Oktober auf Einladung von Landrat Dietmar Seefeldt in der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße stattfand. Damals stellten (Orts-)bürgermeisterinnen und -bürgermeister und Ehrenamtliche dörfliche Initiativen vor, die niedrigschwellig Menschen zusammenbringen und so für eine „gute Nachbarschaft“ im Kreis SÜW sorgen. Die Initiative „Die Pfalz macht sich/dich stark. Wege zur Resilienz“ hat es sich zum Ziel gemacht, das seelische Wohlbefinden in der Region zu stärken. Nicht nur Einzelpersonen können dabei ihre Resilienz „trainieren“, auch ganze Kommunen können etwas für ihre Resilienz tun. Das „Resilienzcafé 2.0“ soll dafür Impulse liefern.

Mehr Infos unter www.resilienz-pfalz.de

Das Foto können Sie unter Angabe der Quelle: Resilienzinitiative, KI-generiert, 123rf.com für Ihre Berichterstattung verwenden.

Kontakt:
Irina Kast
Projektleiterin Resilienz-Plattform
Pfalzklinikum, Unternehmenskommunikation
Tel.: 06349/900-1641
E-Mail: irina.kastpfalzklinikum.de